Heimatverein Lünzen e.V.

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Bilder vom Apfelmarkt 2007


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Bilder vom Apfelmarkt 2005

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Bilder vom Apfelmarkt 2004

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Sehr gut besucht war der dritte vom Heimatverein Lünzen initiierte Apfelmarkt auf dem Gelände des ehemaligen Motorradhändlers Könemann. Dort waren zahlreiche Verkaufs- und Informationsstände aufgebaut, die im Zeichen der Frucht standen.

Neben verschiedenen Apfelsorten von Boskop über Elstar bis Jonarold präsentierten lokale Anbieter Apfelprodukte. Angeboten wurde dabei Apfelgelee ebenso wie Apfelchips und Liebesäpfel. Aber auch in flüssiger Form gab es den Apfel zu erwerben. Mit dem selbst gemosteten Saft einiger Anbieter konnte der Käufer sicher sein, ein 100-prozentiges Bioprodukt erworben zu haben. Diverse Teesorten, darunter ungewöhnliche Exemplare wie "Roter Bratapfeltee" bot ein Schneverdinger Händler feil. Daneben präsentierten unter anderem Mitglieder des Schneverdinger Heimatbundes traditionelle Handarbeitskunst wie Bienenkorbflechten oder dem Spinnen. An einem Stand gab es Tipps zum Thema Obstbaumveredelung und Sortenbestimmung.

Großer Andrang herrschte auch an den Verköstigungsständen. Dort stellte der Heimatverein mit Apfelpunsch, Apfelkuchen sowie Kartoffelpuffern mit Apfelmus das leibliche Wohl der Besucher sicher. Für Abwechslung sorgten Wettbewerbe wie das Apfelkorbschätzen. Darüber hinaus konnten Interessierte das so genannte Apfeldiplom erwerben, das notwendige Wissen natürlich vorausgesetzt.

Der schwerste von Besuchern mitgebrachte Apfel wog 508 Gramm, die größte Frucht hatte einen Umfang von 36,5 Zentimetrern, und die längste Schale beim Schälwettbewerb war 197,5 Zentimeter lang.

Auch informierten die Veranstalter über die geplante Wiederherstellung des einst blühenden alten Lünzener Schulgartens. Dafür setzt sich der Heimatverein ein und wirbt mit Pflanz-Patenschaften für die Renaturierung des teilweise verwilderten Areals. Von dem Erlös will der Verein Krokusse und Narzissen, die einst das Bild des Schulgartens prägten, in großer Zahl pflanzen. Marianne Bremer vom Heimatverein wies auf die Möglichkeit hin, Patenschaften für das Projekt zu übernehmen.

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